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Projekt Vorgangsbearbeitung (Evolution eCH0051)

Projekt Vorgangsbearbeitung (Evolution eCH0051)

Das Projekt ist ein gemeinsames Vorhaben der Programme HIS und HPi.

Das Projekt Vorgangsbearbeitung hat das Ziel, den Datenaustausch zwischen den Straf- und Justizvollzugsbehörden so weiterzuentwickeln, dass eine durchgängig medienbruchfreie Datenübermittlung zwischen den beteiligten Behörden und Registern sichergestellt ist. Die Arbeiten schreiten in grossen Schritten voran und sind im Zeitplan.

Zur Sicherstellung der Interoperabilität zwischen Behörden und Organisationen wird derzeit der SanityCheck-Service (SCS) entwickelt und im Dezember 2018 online gebracht. Diese Referenzimplementation für den eCH0051 und weitere Standards ermöglicht, dass alle IT-Dienstleister (Software-Lieferanten) anhand dieses Service ihre Produkte entwickeln können. Die Fach- oder IT-Bereiche, welche als Auftraggeber mit den Software-Lieferanten in Beziehung stehen, können künftig einen SCS-Report verlangen und so sicherstellen, dass nur durch SCS geprüfte Software bei ihnen im Hause in Betrieb genommen wird. SCS wird nach einem erfolgreichen Submissionsverfahren seit Sommer 2018 durch die Firma Deimos entwickelt. SCS v1.0 wird basierend auf den Standards eCH0051 v2.5 (per Ende 2018) und v2.6 per Ende Q1/2019 bereitgestellt.

NewVOSTRA, das durch das Bundesamt für Justiz geführte Projekt zur Erneuerung des Strafregisters VOSTRA, wird ab dem Einführungszeitpunkt am 20.01.2020 weiterhin die bestehenden Schnittstellen anbieten. Die Umstellung dieser Schnittstelle auf den eCH0051-Standard wird in einer weiteren NewVOSTRA-Projektphase realisiert. Es gilt eine 2-jährige Übergangsphase, in welcher die VOSTRA-Partner ihre Daten noch mit den bestehenden Schnittstellen-Formaten einliefern können. Die Spezifikationsarbeiten für die geplante Version eCH0051 v2.7, welche auch die VOSTRA-relevanten Variablen enthält, werden im 2. Quartal 2019 abgeschlossen sein und per Juni 2019 publiziert. Konsequenterweise müssen nicht alle IT-Dienstleister im Jahr 2019 noch eine neue VOSTRA-Schnittstelle realisieren. Sie können diese Arbeiten in Absprache mit den Fach- und IT-Bereichen für 2020/21 vorsehen.  

 

Diverse Links zu externen Websites:

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Das Projekt ist ein gemeinsames Vorhaben der Programme HIS und HPi.

Das Projekt Vorgangsbearbeitung hat das Ziel, den Datenaustausch zwischen den Straf- und Justizvollzugsbehörden so weiterzuentwickeln, dass eine durchgängig medienbruchfreie Datenübermittlung zwischen den beteiligten Behörden und Registern sichergestellt ist. Die Arbeiten schreiten in grossen Schritten voran und sind im Zeitplan.

Zur Sicherstellung der Interoperabilität zwischen Behörden und Organisationen wird derzeit der SanityCheck-Service (SCS) entwickelt und im Dezember 2018 online gebracht. Diese Referenzimplementation für den eCH0051 und weitere Standards ermöglicht, dass alle IT-Dienstleister (Software-Lieferanten) anhand dieses Service ihre Produkte entwickeln können. Die Fach- oder IT-Bereiche, welche als Auftraggeber mit den Software-Lieferanten in Beziehung stehen, können künftig einen SCS-Report verlangen und so sicherstellen, dass nur durch SCS geprüfte Software bei ihnen im Hause in Betrieb genommen wird. SCS wird nach einem erfolgreichen Submissionsverfahren seit Sommer 2018 durch die Firma Deimos entwickelt. SCS v1.0 wird basierend auf den Standards eCH0051 v2.5 (per Ende 2018) und v2.6 per Ende Q1/2019 bereitgestellt.

NewVOSTRA, das durch das Bundesamt für Justiz geführte Projekt zur Erneuerung des Strafregisters VOSTRA, wird ab dem Einführungszeitpunkt am 20.01.2020 weiterhin die bestehenden Schnittstellen anbieten. Die Umstellung dieser Schnittstelle auf den eCH0051-Standard wird in einer weiteren NewVOSTRA-Projektphase realisiert. Es gilt eine 2-jährige Übergangsphase, in welcher die VOSTRA-Partner ihre Daten noch mit den bestehenden Schnittstellen-Formaten einliefern können. Die Spezifikationsarbeiten für die geplante Version eCH0051 v2.7, welche auch die VOSTRA-relevanten Variablen enthält, werden im 2. Quartal 2019 abgeschlossen sein und per Juni 2019 publiziert. Konsequenterweise müssen nicht alle IT-Dienstleister im Jahr 2019 noch eine neue VOSTRA-Schnittstelle realisieren. Sie können diese Arbeiten in Absprache mit den Fach- und IT-Bereichen für 2020/21 vorsehen.  

 

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